Wale so weit das Auge reicht

EINE SEITE VOLL MIT WALEN gibt es heute :) . Einige der schönsten Aufnahmen von den majestätischen Buckelwalen habe ich hier für euch zusammengestellt. Am besten schaut ihr euch die Videos in voller Größe und guter Qualität an. Die verschiedenen Videos und Bilder zeigen einzelne Wale, die kunstvolle Sprünge vollziehen, Gruppen von bis zu 8 Walen, die um ein Weibchen buhlen, Flossenschläge und vieles mehr. Klickt euch rein!



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El cabito

Wer Samaná besucht, darf diesen spektakulären Ort nicht verpassen! El cabito bietet  inmitten unberührter Natur Campingplätze und verschiedene Übernachtungs-möglichkeiten (z.B. in Baumhäusern und Hängematten), frisches, fantastisches Essen und eine Sunset-Bar direkt über den Klippen. El cabito ist ein Ort zum Träumen, Schwärmen und um sich rundum wohlzufühlen.  Mit den Geräuschen von an Klippen zerschellenden Wellen, dem Duft von frischem Fisch, Kerzenlicht und einem unschlagbaren Sonnenuntergang lässt dieser Ort alle Sorgen vergessen.

Tierisch gute Laune mit Besitzer John

Selten habe ich einen solchen perfekten Moment erleben dürfen. Man kommt schnell mit den netten Besitzern oder Gästen ins Gespräch, spielt Domino oder schaut von einer Hängematte aus über das Meer und wenn man Glück hat, kann man sogar Wale beobachten.

Dieses Kleinod liegt östlich von Las Galeras. Der Weg führt über eine abenteuerliche, unbefestigte Straße. Vom Hotel Grand Paradise in Las Galeras aus, ist es in 20 Minuten Fußweg zu erreichen.

Wer ist die blonde, gutaussehende Frau – nein nicht ich ;) – die andere? Das, liebe Walflüsterer-Fans, ist Isabel, meine nette und sehr kompetente Neckermann Reiseleiterin. Isabel ist als Reiseleiterin unter anderem auf Samaná tätig und hat mir unbezahlbar schöne Orte und Tage geschenkt! Danke Isabel, für’s Mitnehmen in dein Samaná, für Insider-Tipps und jede Menge Spaß!

Außerdem gibt es an den schroffen Klippenvorsprüngen ein Loch aus dem – durch Wellen, die sich von unten hineindrücken – ein ohrenbetäubendes Geräusch und ein feiner Wassernebel hervorkommt – fast so wie die Blasfontäne eines Wals. Von diesen Klippen springt auch schon mal so manch Mutiger – ein atemberaubender Anblick! Zum Glück kommen die Klippenspringer mit Hilfe dieser Leiter wieder hoch…

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Whale Samaná

Die gebürtige Kanadierin und Umweltschützerin Kim Beddall kam 1983 in die Dominikanische Republik und ist Gründerin des komerziellen Whale Watchings in der Bucht von Samaná. Whale Samaná fördert sanftes Whale Watching als eine tragfähige wirtschaftliche Alternative zum Walfang und setzt sich für den Schutz und die Erforschung der Buckelwale ein. Neben dem Walbeobachtungs-Angebot für Touristen betreibt Kim eigene Feldforschung und arbeitet eng mit der CEBSE zusammen.

Ich habe viele wunderbare Erfahrungen auf ihrem Forschungs- und Touristenschiff gemacht, eine fantastische Crew kennengelernt, die nicht nur für jeden Spaß zu haben ist, sondern auch ihre Arbeit liebt und dazu noch jede Menge Buckelwale gesehen. Viele der tollen Wal-Bilder könnt ihr auf der Facebook-Seite von Whale Samaná sehen: www.facebook.com/whale-samana

Pimpo, Kim, Olmedo, Pierre, Eva, Maria, (Michele) - Thank you so much for every moment I had with you and for unforgettable experiences!!

Für euch als kleiner Einblick über die Arbeit auf der Pura Mia / Für die Crew als kleines Dankeschön – hier nun ein paar Fotos.

… THANK YOU

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Ines weiter aktiv

wal-in-oz2012_0 Ines ist weiter schwer aktiv für die Walflüsterer-Aktion und macht diese immer bekannter. Hier ein Artikel aus der Ostfriesen-Zeitung.

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Spannend und Sprunghaft

Whale Watching ist spannend! Ich habe hier für euch ein etwas längeres Video auf dem man gut nachvollziehen kann, wie aufregend so eine Walbeobachtung ist. Man kann nie wissen was die Buckelwale machen werden. Sie können ihr Verhalten sehr schnell ändern,  plötzlich auf der anderen Seite des Bootes auftauchen, wegschwimmen oder nah herankommen. Buckelwale springen entweder ganz aus dem Wasser,  nur mit Kopf- und vorderem Brustteil oder mit dem Schwanz. Auf diesem Video könnt ihr ein sehr oberflächenaktive Gruppe von zwei männlichen Walen sehen, die mehrere “Schwanz-zuerst-Sprünge” zeigen.

Die Windgeräusche sind sehr laut, macht am besten den Ton aus ;)

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Von der Schote zur Schokolade

Neben dem Tourismus – als hauptwirtschaftlicher Zweig – leben vor allem in den ländlicheren Regionen und im Landesinneren viele Menschen von der Landwirtschaft. Sowohl Kaffee, Tabak als auch Kakao stammen hauptsächlich von kleinbäuerlichen Betrieben im Norden der Dominikanischen Republik. Viele dieser kleineren Betriebe gehören zu Kakao-Kooperativen, in denen die Bauern ihre Ernte in sogenannten Bloques zusammentragen. Eine solche ist auch die Goupo CONACADO, die sich für die Kleinbauern einsetzt.

Ich hatte die Gelegenheit einen Kakaobauern zu treffen und über die Produktion mehr zu erfahren. Lektion 1: Nicht zubeißen! Das Fruchtfleisch, das um jede einzelne Kakaobohne herum liegt, schmeckt süß und ist fast schon cremig im Mund. Leider habe ich den Fehler gemacht, auf den harten Kern zu beißen … in diesem Zustand  ist die Kakaobohne ungenießbar bitter. Beim zweiten Versuch, konnte auch ich das zarte Fruchtfleisch genießen ;)

Lektion 2: Aus weiß mach braun! Erst nach dem Fermentierungsprozess in Holzkisten, bei dem durch natürliche chemische Prozesse der typische Kakaogeschmack und die braune Färbung überhaupt erst entsteht, müssen die Bohnen in der Sonne getrocknet werden. Bei der Trocknung verlieren sie mehr als die Hälfte ihres Gewichts und entwickeln ihr Aroma.

Lektion 3: Alles eine Frage der Gewohnheit oder unterschiedliche Geschmäcker?! Nach weiteren aufwändigen Röstungs- und Mahlverfahren ist der Kakao fertig für die Schokoladenherstellung. Dieses “Rohmaterial” hat den puren, starken Kakao-Geschmack … ich muss aber gestehen, dass meinem Gaumen die Variante mit viel Zucker wesentlich lieber ist. In der Schokoladenküche wurde dann noch ein wenig genascht.

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Pelikane

Egal wo man in der Bucht von Samaná am Wasser ist, Pelikane kann man überall sehen und beim Fische Fangen beobachten. Sie sind so zahlreich, dass der ein oder andere sich auch auf einen Fototermin mit mir eingelassen hat. Nur ein Pelikan war wohl schüchtern und suchte Deckung…seht ihr ihn?;) Hier die besten Aufnahmen, auch von anderen fliegenden Schönheiten.

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Salto El Limón

Atemberaubende Schönheit zeigt die Halbinsel Samaná auch abseits der Strände. Der imposante Wasserfall El Limón erhielt seinen Namen vom nahegelegenen Örtchen El Limón und ist ein Naturschauspiel, das sich kein Samaná-Reisender entgehen lassen sollte.

Umgeben vom tropischen Regenwald will der Wasserfall aber auch erst einmal erreicht werden! Hierzu werden in der Umgebung geführte Touren zu Pferd allerorts angeboten und wenn man nicht wanderroutiniert ist und es die Tage zuvor auch noch geregnet haben sollte, ist ein Ritt zu den Wasserfällen empfehlenswert. Aber mal abgesehen von der praktischen Seite – stellt euch vor: auf dem Pferd durch die tropische Natur, durch kleine Flüsse, vorbei an exotischen Früchten zu reiten und all die unbekannten Gerüche und Geräusche entspannt auf sich wirken lassen zu können. Nach einem circa 30 minütigem Ritt auf einem Plateau angekommen, geht es dann zu Fuß noch etwa 20 Minuten weiter durch Flüsse, vorbei an dem kleineren “Zitronenwasserfall”, vorbei an Lianen und Orchideen und man hört schon von Weitem den Cascada El Limón rauschen.

ZU POETISCH? Dann lass ich doch einfach die Bilder sprechen ;-)

Der Spaß-Faktor kommt natürlich auch nicht zu kurz! Am Fuße des circa 45 Meter hohen Wasserfalls ist ein kleiner, türkisfarbener See, der zum Baden einlädt. Was für ein Erlebnis, unter dem Gerausche eines so hohen Wasserfalls zu duschen und zu planschen! Und wenn ihr genau hinseht: ich bin schon vorher nass geworden und habe alle damit amüsiert. Die “Zitronenfälle” machen eben lustig ;-)

Noch ein kleiner Tipp: Wenn man sich fühlen möchte wie ein Entdecker, der mit seinem Pferd den Dschungel durchquert und dann zu einem verborgenen, unberührten Wasserfall gelangt, sollte man früh aufbrechen, um vor den größeren Touristengruppen dort zu sein.

Damit dieser magische Ort jedoch nicht von unachtsamen Menschenmassen zerstört wird, hat die CEBSE eigens eine regionale Naturschutz-Organisation zum Schutze des Wasserfalls gegründet (ACESAL), die sich unter anderem um naturverträgliche Touren, um die Ausbildung von Guides und um Aufklärungsarbeit unter Einheimischen und Touristen kümmert, um die natürlichen Ressourcen zu bewahren. Für nähere Informationen: www.samana.org.do/el-limon

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WALter

Noch ein kleines Update für alle, die es noch nicht über Facebook mitbekommen haben (http://www.facebook.com/Walfluesterer) : ich bin wieder in Deutschland und werde nun von hier noch einige Blogeinträge machen. Ich würde mich freuen, wenn ihr diesem tollen Projekt treu bleibt und mit mir in Erinnerungen schwelgt.

Und wenn es auch noch so schwer war die Dominikanische Republik und die Wale wieder verlassen zu müssen, so sorgen Freunde in Deutschland doch dafür, dass die Flip-Flop-verwöhnten Füße nicht frieren: darf ich vorstellen – Walter Wal – den wollte ich euch nicht vorenthalten! Dank an Kathi ;)

 

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Keine Zahnschmerzen :)

Buckelwale können sich glücklich schätzen – sie müssen nie zum Zahnarzt! ;)

Denn anstelle von Zähnen haben die Wale sogenannte Barten; das sind hunderte faserige Platten, die übereinanderliegen und somit als eine Art Filter oder Sieb funktionieren. Die einzelnen Barten können bis zu 30cm breit und 70cm lang werden. Sie hängen vom Gaumen herab, sodass bei geschlossenem Maul das kostbare Futter nicht entweichen kann, wenn die Zunge das Wasser durch die Zwischenräume herauspresst. Ich war erstaunt, wie hart und fest diese Barten sind. Früher wurde fälschlicherweise gedacht, es handle sich um Knochen, heute wissen wir mehr: Wie unsere Fingernägel oder Haare bestehen diese Barten aus Horn.

Abgesehen davon, dass die Buckelwale während ihres Karibikaufenthalts nicht fressen (!) – in kälteren Regionen, dort wo sie reichlich Nahrung finden, brauchen die Wale nur mit geöffnetem Maul durch z.B. einen Fischschwarm schwimmen, es schließen und das Wasser herauspressen. Möglich wird die große Aufnahme von Wasser durch die Kehlfurchen: das sind vom Maul bis zum Nabel reichende Falten, die sich wie bei einer Ziehharmonika ausdehnen können.

 

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