Bericht von unterwegs

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Liebe Walflüsterer-Fans,

in den letzten Tag durfte ich etwas reisen und habe dabei viel erlebt! Im Los Haitises Nationalpark sind wir mit dem Boot durch unberührtes Naturschutzgebiet und Mangrovenwälder gefahren. Der Park gilt als einer der bedeutendsten Nationalparks der Dominikanischen Republik. Das Wort „Haitises“ leitet sich von „Aiti“ ab, das in der Sprache der Ureinwohner des Landes, den Taino, soviel wie „Hügel“ heisst. Und um beides handelt es sich auch in diesem wunderschönen Gebiet, in dem Hügel aus dem Wasser ragen, auf denen sich Pelikane und andere seltene Vogelarten einnisten. Die Tainos lebten dort in Höhlen bevor Kolumbus die Insel eroberte, was an den etlichen „Petroglyphen“ an den Wänden zu erkennen ist!

Zum El Limon Wasserfall sind wir dann auch noch gefahren. Schon die Fahrt mit dem Auto dorthin war sehr interessant. In den Bergen leben die Menschen hier noch relativ einfach, aber nicht verwahrlost. Vielmehr wohnen sie in kleinen bunten Holzhäusern und verbringen viel Zeit auf der Straße, reiten auf Pferden am Straßenrand und halten ihre Tiere in ihren kleinen Gärten.

Weiter ging es dann zu Pferd, ein etwa 30minütiger Ritt durch Berge und Flüsse hindurch. Allerdings sind hier sehr viele Mosikitos unterwegs, also besser lange Kleidung tragen! Zuletzt muss man dann noch etwa zehn Minuten den Berg wieder herab laufen, bis man direkt vorm dem atemberaubenden, meiner Schätzung nach etwa 30-50 Meter hohen Wasserfall angelangt.

Dort kann man dann sogar schwimmen gehen, ein kleines Video davon habe ich euch die Tage schon mal bei Facebook gezeigt!
Also ich bin gespannt, was ich noch so erleben darf!

Liebe Grüße,

Jana

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