„Buenas Dias Samaná“

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Liebe Walflüsterer-Fans,

wir haben Post von Jana bekommen! Lest hier, was sie uns geschrieben hat:

„Seit vier Tagen bin ich nun in der Dominikanischen Republik. Viele neue Eindrücke, eine neue Umgebung, neue Menschen, ein Leben im Hotel und ganz viele Wale!

Nachdem ich die lange Anreise inklusive Zeitverschiebung hinter mich gebracht hatte, checkte ich bei Dunkelheit in mein Hotel in Samaná ein. Als ich ausgepackt hatte, noch bevor es Richtung ersehntem Abendessen ging, hatte ich aber noch eine Frage an der Rezeption. Der Herr am Empfang flüsterte etwas auf Spanisch seinem Kollegen zu, dann rief er in die Lobby „esta ella!“ und plötzlich standen dort 20 Menschen, um mich persönlich zu empfangen!! Vertreter der CEBSE, von Whale Samaná und vom Tourismus Verband der Dominikanischen Republik hiessen mich allesamt ganz herzlich willkommen!

Am nächsten Morgen wurde ich dann wie am Abend vereinbart von einem Fahrer abgeholt. Auf meiner ersten Whale Watching Tour lernte ich die Crew und deren Arbeit kennen. Vier Mädchen aus aller Welt und zwei Männer aus Samaná unterstützen Kim Beddall auf dem Boot bei ihrer Arbeit und der Aufklärung für den Walschutz. „I am a whale watcher – not a whale hunter“ lautet ihr Motto unter dem sie gemeinsam durch die Tour führen.

Whale Samaná

Whale Samaná

Etwa eine halbe Stunde fährt das Boot in die Bucht von Samaná hinaus. Dort wird Ausschau gehalten nach dem sogenanntem „Blas“, den Luftausstößen, ein eindeutiges Anzeichen für einen Wal. Ein anderer Hinweis kann zum Beispiel die Anhäufung mehrerer Boote sein oder die Boote informieren sich gegenseitig per Funk über aktuelle Sichtungen.

Whale Watching in Samaná

Whale Watching in Samaná

Etwa zwei Stunden lang lassen sich dann Wale in freier Natur beobachten. Kim und ihr Team informieren die Touristen im Uhrzeiger-Sytem über Sichtungen. Wenn die Fluke auf- und dann wieder untertaucht ist das ein besonders schöner Anblick, das Schönste soll allerdings das“breaching“ sein, wenn die Wale aus dem Wasser springen. Das machen die Männchen, um die Weibchen in der Paarungszeit von sich zu überzeugen. In den Genuss dieser Erfahrung kam ich aber noch nicht, aber trotzdem war es schon absolut beeindruckend.

Von Samaná selbst habe ich bis jetzt noch nicht ganz so viel gesehen. Die ersten Tage musste ich mich erstmal einleben und in der riesigen Hotelanlage zurechtfinden. Drei Pools, zwei Strände, vier Restaurants, eine Millionen Gänge und ein nicht funktionierender Zimmersafe all inclusive hielten mich erstmal auf Trab.“

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