Das Paradies unter Wasser: Tauchen auf Samaná

 In Dominikanische Republik

Die Wale kann man zwar nicht schwimmend aus nächster Nähe betrachten, aber dafür viele andere faszinierende Lebewesen: Korallengärten, Labyrinthe aus Korallen, Höhlen, Steilwände und Schiffswracks bieten Lebensraum für eine Vielzahl an Tieren. Wer in die Unterwasserwelt eintaucht, dem eröffnen sich eine atemberaubend bunte Welt: Schildkröten, Thunfischschwärme, Rochen, Barrakudas, Ballonfische und Lionfische tummeln sich in den warmen Wassern vor der Halbinsel Samaná. Auch Anfänger können diese mit Hilfe von professionellen Tauchlehrern gut entdecken. Hier ein paar Tipps, wo sich das Tauchen besonders lohnt:

Zum Beispiel an der Farola Steilwand: An der nördlich der Insel Cayo de Farola  gelegenen Steilküste warten Langusten, Flügelschneckenmuscheln, Lionfische und Drachenkopffische auf die Taucher. Viele Korallen verschönern die steil abfallende Wand. Die Steilwand beginnt in zehn Metern Tiefe und ist damit auch geeignet für Taucher, die noch nicht so viel Erfahrung haben.

In der Nähe der Steilwand, bei der Insel Cayo de Farola gibt es Plateaus, die in verschiedene Tiefen abfallen. Dort werden auch oft einmal Stachel- und Adlerrochen gesichtet. Taucher fühlen sich wie in einem tropischen Aquarium.

An der Barco Ferry, circa einem Kilometer östlicher der Cayo Levantado, ist vor ein paar Jahren eine Autofähre versunken. Dort haben mittlerweile viele Korallen und Fische eine neue Heimat gefunden. Taucher können durch Fischschwärme hindurchtauchen. In jeder Ecke und jedem Schlitz sitzt eine Muräne oder eine große Gespensterkrabbe.

Nicht weit vom Hafen von Samaná entfernt, wartet ein Korallengarten auf die schwimmenden Besucher. Schon ab zwei Metern Tiefe können auch hier bereits Anfänger eine faszinierende Unterwasserwelt entdecken.

Schwerelos schweben und eine neue, faszinierende Welt entdecken: Um zu Tauchen ist man auf Samaná auf jeden Fall richtig!

 

 

 

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