Erstes Interview mit unserer neuen Walflüsterin Saskia

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Liebe Walflüsterer-Fans,

wir hoffen, ihr hattet alle ein wunderschönes Weihnachtsfest mit Euren Liebsten. Für Saskia ging schon kurz vor Weihnachten mit der Wahl zur Walflüsterin 2016 einer ihrer größten Wünsche in Erfüllung. Wir haben Sie gefragt, ob sie damit gerechnet hat, was sie bei der Bewerbung schwierig fand und worauf sie sich am meisten freut.

Saskia, herzlichen Glückwunsch nochmal, dass du es geschafft hast, Walflüsterin
2016 zu werden. Hast Du damit gerechnet?
Saskia: „Vielen Dank! Nein, ehrlich gesagt habe ich nicht damit gerechnet. Ich hatte sehr große Hoffnung, es zu schaffen und guten Zuspruch von meiner Familie und Freunden. Die haben mich wirklich von Anfang an unterstützt und hinter mir gestanden, das war mir eine große Hilfe. Mir war aber auch jeder Zeit bewusst, dass alle Finalisten die gleichen Chancen haben.
Deshalb konnte ich gar nicht damit rechnen.“

Was war die größte Herausforderung bei der Bewerbung aus deiner Sicht?
Saskia: „Für mich persönlich war die größte Herausforderung das Erstellen des Bewerbungsvideos. Ich habe so etwas vorher noch nie gemacht und musste mich erst einmal in das Thema einlesen. Da waren die Insidertipps im Blog wirklich hilfreich. Bis das endgültige Video dann fertig zum Hochladen war, hatte ich viele Drehversuche mit einigen Pannen und Stunden für das Zusammenschneiden gebraucht. Dabei hatte ich aber jede Menge Spaß und stets das Ziel vor Augen…“

Wie war es für dich, als du angerufen wurdest?
Saskia: „An dem Tag des Jury-Entscheids war ich sehr aufgeregt und habe alle fünf Minuten auf mein Handy geschaut und den Internetbrowser aktualisiert, um nachzusehen, ob es schon etwas Neues gibt. Als dann tatsächlich mein Handy klingelte, bin ich aufgesprungen und mein Herz fing stark an zu pochen. Nachdem mir mitgeteilt wurde, dass die Jury mich zur neuen Walflüsterin gewählt hat, habe ich mich so gefreut, dass ich einen Freudenschrei von mir gegeben habe. Dann habe ich tatsächlich vor Freude einige Tränen verdrückt. Zum Glück hat Julia vom Walflüsterer-Team dann erst einmal das Reden übernommen, denn ich wäre gar nicht in der Lage gewesen, viel zu sagen…“

Was hast du nach dem Anruf gemacht? Wem hast du als erstes davon erzählt?
Saskia: „Ich musste das erst mal einen kleinen Moment sacken lassen. Für eine Weile konnte ich das wirklich nicht fassen, dass ich die neue Walflüsterin bin! Ich habe dann zuerst meinen Papa auf der Arbeit angerufen, denn er war es, der mich mit einem Zeitungsartikel auf das Projekt aufmerksam gemacht hatte. Dann habe ich meiner Mama und meinem Bruder davon erzählt und unzählige Nachrichten mit dem Handy an meine Familie und Freunde verschickt, um die tollen Neuigkeiten zu verbreiten.

Und dann habe ich die Musik aufgedreht und bin durch die ganze Wohnung gehopst und
getanzt, so sehr habe ich mich gefreut…“

Für Dich ist es ja das erste Mal, dass Du in die Dominikanische Republik reist. Worauf
freust Du dich am meisten?
Saskia: „Am meisten freue ich mich wirklich auf die Wale und das Meer. Darauf, jeden Tag die Chance zu haben, ihnen zu begegnen und die Besucher mit meiner Leidenschaft anzustecken. Dann freue ich mich natürlich auf das sonnige und warme Wetter, wenn es hier in Deutschland noch Winter ist. Aber mir gefällt auch die spanische Musik und ich freue mich darauf die Menschen und ihre Kultur kennenzulernen, das Land zu entdecken und die Zeit dort zu genießen. Mit der ganzen Reise geht für mich einfach ein Lebenstraum in Erfüllung. Und darüber freue ich mich am meisten.“

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